Philosophie


Vision
Die Stiftung Hopp-la setzt sich für eine nachhaltige, generationenübergreifende Bewegungs- und Gesundheitsförderung im öffentlichen und privaten Raum ein. Hierfür sollen Bewegungs- und Begegnungszonen sowie Wohn- und Lebensformen realisiert werden, welche den Bedürfnissen von Jung und Alt gleichermassen gerecht werden. Durch eine langfristige Projektbegleitung vor Ort möchten wir gesundheitsförderliche Lebenswelten für die Bevölkerung schaffen und Anreize geben, damit sich die unterschiedlichen Generationen wieder vermehrt im Freien bewegen. Im Fokus der gemeinsamen Aktivität von Jung und Alt steht Bewegung, Spiel und Spass. In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Institutionen bietet die Stiftung Hopp-la im Rahmen eines Pilotprojekts im Basler Schützenmattpark Bewegungsaktivitäten für alle Altersgruppen an. Neben den neu entwickelten Spielgeräten, welche gleichzeitig von Kindern und Senioren genutzt werden können, findet man im Schützenmattpark weitere generationen-freundliche Bewegungsinseln. 

Nutzen körperlicher Aktivität bei jungen und älteren Menschen 
Spielerische körperliche Aktivität verbessert die Gesundheit und das Wohlbefinden bei Jung und Alt und steigert die Lebensqualität entscheidend. Daher setzt sich die Stiftung Hopp-la für eine generationenübergreifende Bewegungs- und Gesundheitsförderung ein. Auf spielerische Art und Weise sollen jene motorischen Fähigkeiten trainiert werden, welche bei Kindern entwicklungsbedingt noch nicht vollständig ausgeprägt sind und bei Senioren aufgrund des Alterungsprozesses abnehmen. Dadurch wird die Entwicklung der Kinder auf unterschiedlichen Ebenen positiv beeinflusst. Bei Senioren wiederum verbessert sich die Mobilität, was unter anderem die Selbständigkeit im Alter verlängert. Generationenübergreifende Bewegungsaktivitäten, welche spielerisch das Gleichgewicht und die Kraft fördern, sollen zudem dazu verhelfen, Stürze bei Jung und Alt zu reduzieren. Nicht zu Letzt kann durch gemeinsame körperliche Aktivität das Verständnis zwischen den Generationen verbessert und die sozialen Fähigkeiten gefördert werden. Denn während bewegten Begegnungen finden Lernprozesse statt, von denen Jung und Alt profitieren können. 

Auf den Punkt gebracht
Zusammenfassend verfolgt die Stiftung Hopp-la einen neuartigen Ansatz, welcher Themen wie Inaktivität bei Jung und Alt, die daraus resultierende Sturzproblematik, Überalterung der Gesellschaft, Generationenbeziehungen sowie veränderte Lebensumständen aufgreift. Sie fördert Bewegung, Spiel, und Spass für alle Generationen, indem sie sich für spielerische körperliche Aktivität im öffentlichen Raum einsetzt. Dadurch soll die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung in unterschiedlichen Belangen positiv beeinflusst werden. Die im Rahmen des Pilotprojekts in Basel gewonnenen Erfahrungen sollen motivieren, die Generationenarbeit im bewegungsorientierten Kontext voranzutreiben, damit die Philosophie der Stiftung und der generationenübergreifende Spiel- und Bewegungspark schweizweit verbreitet werden können.
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