Projektidee

Im Schützenmattpark wird ein intergeneratives Bewegungs- und Gesundheitsförderungsprojekt der Stiftung Hopp-la als Pilot umgesetzt und fortlaufend evaluiert. 
Zusammen mit einem Hersteller wurden wissenschaftlich basiert neue Geräte entwickelt und bestehende angepasst, damit diese von Jung und Alt auf spielerische Art und Weise gemeinsam genutzt werden können. Neben den bereits installierten Geräten und einer neuen Schaukelinsel findet man im Schützenmattpark zukünftig einen Abenteuerweg, der Jung und Alt zum Bewegen und Begegnen einlädt sowie ein interaktives Wasserspiel. Trainingsleiter unterstützen die Besucher beim Erkunden und Erproben der unterschiedlichen Spiel- und Bewegungsinseln und bieten in Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen ab Frühling 2015 Bewegungsaktivitäten für alle Generationen an.
Dadurch werden die unterschiedlichen Zielgruppen für eine generationenübergreifende Bewegungskultur sensibilisiert. Dank der langfristigen Projektbegleitung sollen gesundheitsförderliche Lebenswelten für die Bevölkerung geschaffen werden, um eine nachhaltige Bewegungs- und Gesundheitsförderung im öffentlichen Raum zu ermöglichen.

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Projektnutzen
Das Projekt nutzt die Potentiale intergenerativer Beziehungen in einem bewegungsorientierten Kontext, wobei Bewegung, Spiel und Spass im Vordergrund stehen. Um zugleich das Sturzrisiko bei Jung und Alt positiv zu beeinflussen, werden schwerpunktmässig Kraft und Gleichgewicht in Kombination trainiert. Das Pionierprojekt setzt sich neben der Sturzprophylaxe zum Ziel, das Potential des intergenerativen Ansatzes zu nutzen. Es werden die Bedürfnisse des täglichen Lebens (Selbständigkeit, sozialer Austausch, Spiel und Spass etc.) gefördert, um die Lebensqualität und das Wohlbefinden zu steigern. Im generationenübergreifenden Spiel- und Bewegungspark können alle Besucher wertvolle Erfahrungen sammeln und sich gegenseitig motivieren. Begegnungen zwischen den Generationen helfen, Ängste und Unsicherheiten auf beiden Seiten abzubauen, fördern das Verständnis für die andere Generation und ermöglichen intergenrationelles Lernen.

> Download Flyer Pilotprojekt (pdf)